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Mai 16

Werbung in eigener Sache – Gerade als Selbstständiger oder Freiberufler braucht man sie! Denn gerade als solcher schwimmt man ja nicht im Fahrwasser eines Arbeitgebers, der einen immer mit neuen Kunden versorgt. Und genau darum geht’s ja im Business, die Kundenakquise. Zum Glück gibt’s ja die Werbung, mit der man die Kunden anlocken kann. Informieren, motivieren, kassieren.

Klingt, reduziert auf diese drei Worte, irgendwie unromantisch, aber so ganz pragmatisch gesehen ist es genau das, worum es bei der Werbung geht. Die Kommunikationskanäle, über die man die Kunden erreicht, sind aber heutzutage sehr divers und bieten Möglichkeiten von High- bis Low-Budget.

Große Ideen für kleines Budget

Mit einem ganz kleinen Budget kann loslegen, wer sich aufs Guerilla Marketing versteht. Der Begriff Guerilla stammt eigentlich aus dem Militär-Jargon und bezeichnet eine Taktik, die eng mit den Umweltgegebenheiten einher geht. Ganz ähnlich funktioniert auch die entsprechende Werbetaktik: Analaog zum Konzept Guerilla-Angriff kommt auch die Guerilla Werbeaktion für die Ziele (in diesem Fall die Kunden) wie aus dem Nichts. Unerwartet und subtil, so sollte es funktionieren, dauerhaft im Gedächtnis zu bleiben. Mehr Infos zu diesem interessanten Thema liefert z.B. auch INTERNETHANDEL in seiner neuen Ausgabe Guerilla-Marketing – Kreative Werbestrategien mit Low-Budget-Ideen.

Online gibts Kunden satt

Wer nicht ganz so offensiv sein will, dafür aber etwas mehr auszugeben hat, kann sich auch aufs Online-Marketing konzentrieren. Da kann man mit den richtigen Ideen auch von zu Hause aus die Welt erobern. Ganz modern sind momentan die sozialen Netzwerke und die Suchmaschinenoptimierung. Während Erstere sich hauptsächlich für User mit bereits großer Kunden- oder Fanbase eignen, mit der man “socializen” kann, kann man sich durch Suchmaschinenoptimierung heimlich, still und leise nach oben arbeiten.

Auch YouTube-Videos und Blogs sind gute Wege zum Herzen des Kunden. Aus dem klassischen Bereich auch Image-Broschüren oder originelle Werbegeschenke.

Ziel all dieser Marketing-Strategien und Quintessenz der ganzen Eigenwerbung sollte die eigene Arbeit sein. Und die, präsentiert auf einer sinnvoll und ansprechend gestalteten Website, macht letztlich den vielleicht wichtigsten Teil der Eigenwerbung aus. Denn wer gut arbeitet, macht die wohl beste Werbung für sich.

Mai 14

Texten ja, aber Schriftstellen? Ein Texter kann Texte herstellen. Er tut dies aus dem Nichts heraus und kann sich in mehr oder weniger komplexe Sachverhalte hineindenken, bzw. sich eine tolle Geschichte ausdenken. Das Ergebnis kann ein Blogeitrag wie dieser sein, ein Essay oder ein ganzes Buch. Doch Texter ist nicht gleich Texter, wenn es um die Erzeugnisse des Textens geht.

Eine Disziplin wie die meisten anderen auch, das ist das Texten. Grundsätzlich sollte jeder Texter ein gutes Sprachgefühl haben und sich gut ausdrücken können. Auch das Sich-Ausdrücken-Wollen ist ein wichtiger Faktor, denn er kann mit entscheiden, wann aus dem Texter sogar ein Schriftsteller werden kann.

Wer viel schreiben kann, ist klar im Vorteil?

Mein Kollege Thomas Kilian, den ich kürzlich über XING kennenlernen durfte, setzt auf das Bücherschreiben als Reputationsaufbau setzt.In seinem Blog, “Der Igel-Faktor” und auf der Website seiner Agentur kann man Thomas Kilian kennenlernen. Ebenso, wie seine Arbeit als Neukunden-Gewinner und seine positive Einstellung gegenüber dem Schriftstellen.

Denn der Igel Faktor als Buch verdeutlicht nicht nur, “was Sie in der Praxis alles machen können, um auch online von Ihren Kunden gefunden zu werden.”. Kilian zeigt auch eindrucksvoll, wie man schriftstellerische und natürlich fachspezifische Kompetenzen mit einem Buch beweisen kann. Somit kann der Igel-Faktor für Kilian und seine Agentur sicherlich auch zum Erfolgsfaktor werden.

Wer nicht viel schreiben kann, ist also im Nachteil?

Und der Autor beweist damit sein Stehvermögen, denn ein ganzes Buch zu schreiben, ist eine Heidenarbeit und nicht jedermanns Sache. Auch nicht die Sache von jedem Texter, aber das ist nicht schlimm! Ich selbst, der ich dieses und noch einige weitere Blogs – nur für mein Vergnügen – mit Texten versorge, bin nicht so der Hunderte-von-Seiten-Typ. Mir liegen die Essays, Blogartikel oder Websitetexte sehr viel mehr. Mich Wochen lang in ein Gerüst aus Idee und Ausführung zu begeben und mich im Kontext zu vergraben, ist nicht so mein Ding.

Ich habe bereits mehrere Anläufe genommen, einmal Belletristik, einmal Autobiografie, einmal Sachbuch – Es ist schwierig, nicht nur vom Zeitmanagement her, sondern auch aus diskurstechnischen Gründen. Daher: Bücher schreiben ist auf jeden Fall ein guter Weg für die Reputation. Glückwunsch, Herr Kilian, Sie sind ein wahrer Tausendsassa!

Mai 01

Sich einem Karriere-Netzwerk anschließen ist gut für die Karriere. Das gilt nicht nur Texter, sondern für viele Berufstätige, vor allem im tertiären Sektor. Human Ressources Manager, Entscheider oder Head-Hunter bedienen sich heute zu einem großen Teil sozialer Netzwerke, um neue Talente zu finden, Geschäftsführer anzuwerben oder Jobs und Aufträge zu vergeben – aber vor allem, um sich über die potentiellen Mitarbeiter zu informieren. XING ist in diesem Zusammenhang das wichtigste Netzwerk in Deutschland und bietet eine Menge Möglichkeiten und Jobchancen.

XING – Die moderne Art, sich zu bewerben

Ich persönlich schwöre auf XING, für mich ist es das einzig sinnvolle soziale Netzwerk. Während man bei Twitter, Facebook und Konsorten hauptsächlich sinnfreie Intimitäten findet, kann man bei XING wirklich Kunden und Aufträge finden und vernünftig netzwerken. Doch all das funktioniert nur, wenn man sehr aktiv im Netzwerk ist und sich mit einem gut optimierten XING Profil präsentiert.

Aufbau des XING Profils

Die zwei wichtigsten Bereiche in denen man das XING Profil optimieren kann, sind:

1. Die Kopfzeile des XING Profils:

Kopfzeile im XING Profil

Hier macht man den ersten – und hoffentlich guten – Eindruck.

Als erstes fällt natürlich das Profilbild ins Auge. Hier findet man netzwerk-weit viele der typische “Schrägsitzer” vor dunklem Vorhang, Mitarbeiter-Fotos im Corporate Design oder, wie in meinem Fall, irgendeinen freundlichen Schnappschuss. Die Art des Bildes ist sicherlich branchenabhängig zu wählen. In meinem Fall ist es sicher nicht nötig, allzu betont überseriös wirken zu wollen.

Gedanken sollte man sich allerdings um Titel und Claim des Profils machen, denn diese Infos werden in der internen Suche zusammen mit dem Bild angezeigt:

xing suche

2. Persönliches: Suche & Biete:

Der wichtigste Bereich im Profil. Das XING Profil optimieren heißt, hier die richtigen Schlagworte einzugeben. Will ich also als “Texter” gefunden werden, wenn dies jemand in der XING-Suche eingibt, dann muss dies auch in “Ich biete” stehen. Suche ich selber Texter und will, dass mich die Schreiberlinge als potentiellem Auftraggeber finden können, schreibe ich “Texter” in “Ich suche”. Hier ist man mit einem ausgiebigen Brainstorming schon gut bedient: ‘Was will ich’, ‘was können andere von mir wollen?’

suche biete

3. Der Rest ist Bewerbungsmappe

Nun folgen der Reihe nach Interessen, Organisationen und mit den Gruppen ein typische Element des social networkings – alles relativ unwichtig.

Dann steigt aber das Interesse der Profilbesucher wieder, wenn es um Berufserfahrung, Referenzen, Ausbildung und Sprachkenntnisse geht. Also alles Elemente, die auch einst in klassische Bererbungsmappen hineingehörten und natürlich auch in Zeiten modernen Recruitings wichtig sind.

4. Und noch mehr vernetzen

Nun folgen noch “Weitere Profile von mir im Web“, wo man dann doch wieder auf Twitter & Co. verweisen, aber auch Websites herzeigen kann.

Zum schluss der Kontakt, den hoffentlich viele dann auf Grund des attraktiv optimierten XING Profils suchen ;)

 

Weitere Informationen finden Sie auch bei zwei Blogger-Kollegen:

10 Tipps für die XING Profiloptimierung
XING Profil optimieren in 5 einfachen Schritten

 

Apr 23

“Welche Versicherungen brauche ich als Selbstständiger?” Eine der wichtigsten Fragen, die man sich beantworten sollte. Neben der Erkenntnis, dass man natürlich nicht alles für die eigene Tasche verdient, ist die Antwort auf die Versicherungs-Frage sicherlich überlebenswichtig für Freiberufler und Selbstständige. Denn gerade in die Versicherungen muss man einen großen Batzen des monatlichen Einkommens hineinstecken.

Hier die wichtigsten Versicherungen in der Selbstständigkeit

1. Krankenversicherung: Als Selbstständiger ist man, anders als bei einer Festanstellung, zunächst mal gegen gar nichts versichert. Wenn man krank wird und keine Krankenversicherung hat, muss man den Arztbesuch bezahlen (nicht nur die 10€ Praxisgebühr) oder den Krankenhausaufenthalt und hat darüber hinaus auch noch den Verdienstausfall. Die Krankenversicherung übernimmt Arztkosten und Krankenhauskosten und ist hierzulande unersetzlich – Kaum zu glauben, wie die Amerikaner ohne sie auskommen. Zusätzlich möglich: Für den Verdienstausfall kann eine entsprechende Zusatzversicherung abgeschlossen werden, ebenso wie ein Krankentagegeld. Durch weitere Zusatzpakete kann man beispielsweise Brillen oder Zahnbehandlungen mit versichern.

2. Rentenversicherung: Für mich immer noch ein Buch mit Siegeln, wenn auch nicht mehr unbedingt 7. Ich habe verstanden und eingesehen, dass man sich selbst absichern muss, auch wenn man schon als Angestellter in die Rentenkasse einzahlt. Selbstständige haben gar keine Rente zu erwarten, wenn sie sich nicht versichern! Sie leben im Rentenalter am Existenzminimum von der Sozialhilfe. Wer auch ‘was für die Enkel übrig haben will, muss vorsorgen. Hier lohnt sich eine Fonds gebundene Rentenversicherung mit flexibler Beitragszahlung. Am Ende der Laufzeit kann man sich über die private Rente in Form monatlicher  Auszahlungen freuen.

3. Rechtsschutz: Jetzt kommen wir schon in den weniger obligatorischen Bereich. Allerdings kann es gerade Selbstständigen passieren, dass sie juristischen Beistand benötigen. In dem Fall ist es sehr erleichternd, wenn man die rechtlichen Fragen jemand anders beantworten lassen kann. Rechtsschutz im Firmenbereich, als Arbeitgeber oder auch im Verkehr können abgedeckt werden. Auch das Forderungsmanagement und eine professionelle juristische Telefon-Hotline sind mit dabei und sehr hilfreich!

4. Haushaltsschutz und Haftpflicht: Gerade für Home-Officer sehr interessant. Was, wenn es brennt, man etwas verliert oder irgendwie aus Versehen zerstört? Dann meldet man sich beim Haushaltsschutz. Gehörte das Objekt jemand anderem, meldet man sich bei der Haftpflicht. Beide Versicherungen sind ohnehin auch für den privaten Bereich sehr beliebt und daher erst recht für Selbstständige interessant. Die Beiträge sind zudem vergleichsweise gering und können sich im Schadensfall mit teuren Geräten oder Dokumenten schnell auszahlen.

Insgesamt kommt man auf ein stolzes monatliches Sümmchen, allein für die Krankenversicherung. Je nachdem, welche Pakete und weitere Versicherungen man abschließt, kann man schnell die 500€ Grenze erreichen. Und dann kommen noch die Steuern…

Apr 16

Eine Existenz gründen ist vielleicht nich schwer, eine Existenz existent halten dagegen sehr. Seit knapp zwei Jahren bin ich nun eine Existenz, im wirtschaftlichen Sinne. Wie mir aufgefallen ist, kommen eine Menge Dinge auf einen Existenzgründer zu, die er sich im Vorfeld im Traum nicht vorgestellt hat. Auch ich ging am Anfang mit ausbaufähigem Informationsstand an den Start.

1. Die Kunden: Ich kann natürlich nur aus Texter-Sicht berichten, doch ich denke, um Kunden muss sich jede Existenz Gedanken machen. Der Kunde hat nicht nur immer Recht, er muss auch erst einmal gefunden werden. Hier setze ich stark auf das Online Marketing und empfehle dies auch meinen Kunden.

2. Die Finanzen: Man macht sich keine Vorstellung davon, wie viel Geld eine Existenz kosten kann. Als Selbstständiger muss ich mich selbst versichern, mit der Krankenversicherung haben wir dabei auch gleich den größten Posten. Auch einige weitere Versicherungen, wie zum Beispiel der Vertragsrechtsschutz, sind sehr empfehlenswert!

3. Oben drauf kommen dann all die Zahlungen, die das Finanzamt erhebt. Auch hier muss man mit einigem rechnen, wie der Einkommensteuer, die man jeden Monat berücksichtigen muss und die quartalsmäßig erhoben wird. Für Unternehmer mit merh als 17.500€ Einnahmen kommt dann irgendwann auch die Umsatzsteuer hinzu. Das alles kostet vor allem viel Zeit, die so mancher gerne durch einen Steuerberater spart – Vielleicht eine der besten Investitionen.

4. Die Organisation: Kunden, Steuern, Versicherungen – Dass man dabei überhaupt noch zum Arbeiten kommt, das gewährleistet eine gute Organisation. Dabei spielt der Arbeitsplatz eine zentrale Rolle und wie er ausgestattet ist.

Für Nicht-Texter ergeben sich noch viele weitere potentielle Hürden durch die Existenz. Lesen Sie dazu auch “Die 10 Gründe für das Scheitern von Existenzgründern” in der neuen Ausgabe von http://www.geschaeftsideen.de/ und lernen auch Sie, wie die Existenz existent bleibt.

Apr 12

Die Frage, warum man einen Texter beauftragen sollte, beantwortet sich nicht von selbst, vor allen Dingen dann nicht, wenn man sich nicht gut mit den neuen Medien und den Möglichkeiten des Internets auskennt. Daher soll an dieser Stelle eine kurze Einführung in die Arbeit von einem Texter gegeben werden, so dass man schnell verstehen kann, dass es überaus lohnenswert ist, wenn man die Werbung für das eigene Unternehmen auch von einem Texter machen lässt. Was genau macht also ein Texter? Worin liegt der Sinn und der Effekt seiner Arbeit? Auf welche Art und Weise wird also mit der Arbeit eines Texters Werbung gemacht? Heutzutage ist das Internet nahezu das perfekte Medium. Hier findet man schlicht und ergreifend alles, was man sucht, und zwar zu jeder denkbaren Uhrzeit. Will man also mit der Zeit gehen, dann muss sich das Unternehmen zwangsläufig dem Internet zuwenden. Dies ist bei vielen Firmen bereits geschehen, man hat sich um eine Webpräsenz bemüht, Internetshops eingerichtet und macht auch Werbung auf dem digitalen Weg. Doch Texter widmen sich einer ganz anderen Form der Werbung für das Unternehmen im Internet, sie beschäftigen sich nämlich damit, dass Kunden das Unternehmen auf eine sehr angenehme Art und Weise finden und dabei nicht das Gefühl haben, dass sie von der Werbung dort hin gelenkt wurden. Dazu gehen Texter so vor, dass sie Texte verfassen, in denen das Unternehmen oder damit zusammenhängende Keywords erwähnt werden, und stellen diese ins Internet. Doch der Zweck dieser Texte ist nicht, dass sie gelesen werden, sie sollen lediglich die Suche der Suchmaschinen beeinflussen. Ist der Texter mit seiner Arbeit vertraut, dann erscheint das Unternehmen, das ihn beauftragt hat, bei einer Suchmaschinensuche unter den ersten aufgeführten Plätzen. Da nicht jeder Zeit und Lust hat, einen Vergleich durchzuführen, erfreuen sich die erstaufgeführten Unternehmen in der Regel eines größeren Kundenzulaufs als sie weiter hinten Positionierten. Ein Texter macht es also möglich, dass das eigene Unternehmen bekannter wird, ohne dass mit aufdringlicher Werbung dafür gesorgt wurde. Dadurch dass der Kunde selbst das Unternehmen aus der Ergebnisliste anklickt, ist ihm nicht bekannt, dass er das tut, weil der Texter dafür gesorgt hat.

Apr 09

Nachdem die ersten Monate als Texter aus wirkliche reiner Texterei bestanden, gesellten sich nach und nach Begehrlichkeiten nach mehr heraus: Mehr Wissen. Ich wollte wissen, wie geht jenes, wie geht das? Heute nenne ich es Erschließung meiner benachbarten Kopmpetenzen. Insgesamt ergebe ich damit so mein ganz eigenes Konzept innerhalb des eCommerce, dem ich mich mittlerweile schon manchmal mehr zugehörig fühle, als dem Texten.

Doch wie kommt man auf seine Strategie im eCommerce? Welches eConcept passt zu mir? Ich habe mir im Vorfeld kein wirkliches Konzept zurecht gelegt. Ich schrieb Texte und habe schnell begriffen, dass man zudem auch einiges zusätzlich anbieten kann, wenn man eh schon im Internet unterwegs ist. Das WWW ist voller Websites, doch es kommen ständig so viele neue hinzu, dass die URLs zwischendurch schon auszugehen drohten.

Texte + Internetseiten + ?

Dazu kam dann noch ein dritte Disziplin, die mich noch weit mehr fasziniert, als die Erstellung von Websites: Die Optimierung von Websites. Natürlich schrieb ich gerade am Anfang sehr viele SEO Texte und habe auch schon viel über diese Textart geschrieben. Aber hier schließt sich der Kreis schon wieder: Die Texte, die für die Suchmaschinen optimiert geschrieben werden, helfen mit, die jeweiligen Websites weiter oben in den Suchergebnissen zu finden.

Ich habe dann auch noch Grafikdesign, höhere Programmiersprachen oder Affiliate Marketing ausprobiert, bin dann aber zu dem Schluss gekommen, dass ein wirklich gutes eConcept vor allem auch eines sein sollte: Realistisch. Irgendwo musste ich die Grenze ziehen, ich kann nicht all das Interessante dienstleisten, was um mich rum Partner, Kunden und Kollegen machen. Daher: Ein, zwei Nachbarkompetenzen reichen und auch ein Blick in neue Magazin von INTERNETHANDEL, dort gibt es auch noch einige wertvolle Tipps zum Thema eConcept.

Mrz 27

Die zweite große Säule, auf der das Linguistik Studium inhaltlich aufbaut, ist die der Bedeutungs- und der Aussagebene, in linguistischen Fachtermini ausgedrückt, Semantik und Pragmatik. Diese Module sind sehr interessant, weil sie die Bedeutung einzelner Wörter, Wörtern in Verbindung mit anderen Wörtern und deren Aussage behandeln. Diese Betrachtungsweise der menschlichen Konversation ist nicht nur sehr aufschlussreich, sondern auch im Alltag immer wieder gut anwendbar.

Die menschliche Kommunikation ist einzigartig, weil sie auf Sprache beruht, kein anderes irdisches Wesen kann auf so komplexe Weise kommunizieren. Unsere Konversationen sind aber so komplex, dass manchmal selbst andere Menschen uns nicht verstehen. Dann gehen gewhälte Worte über die Semantik, also die pure Wortbedeutung, hinaus und sagen etwas anderes aus, als zunächst angenommen. Meine erste Hausarbeit zum Thema hatte den Titel “Konversationelle Implikaturen” und behandelte ein spezielles Gebiet aus der Pragmatik.

Pragmatik in der menschlichen Konversation

Damit die Pragmatik in einer Konversation funktioniert, braucht es einen Sprecher (Emittent) und einen Empfänger (Rezipient). Den Anfang macht immer eine Intention, etwas auszudrücken. Ist der Emittent auf eine bestimmte Reaktion des Rezipienten aus, will diese aber nicht explizit ausdrücken, kann er etwa Folgendes sagen: ‘Ist hier ein Fenster auf?’ – In erster Linie eine Frage, die der Rezipient entweder mit ja oder nein beantworten kann. Oder er kann sie als das verstehen, was sie ist: eine Implikatur. Implizit bittet der Emittent schließlich nicht um die Information über das offene Fenster, sondern darum, das Fenster zu schließen. Mit der Aussage schwingt implizit auch so etwas mit wie ‘mir ist kalt’ oder ‘der Lärm von draußen stört mich’. Doch damit nicht genug: Vom Rezipienten wird nun die Höflichkeit erwartet, die Impliktaur korrekt zu entschlüsseln und das Fenster tatsächlich zu schließen.

Der Rezipient kann nun auf drei Weisen reagieren:

1. Er missachtet die Implikatur und antwortet mit ja oder nein – Das würde der Emittent als Affron auffassen.

2. Er schließt wortlos das Fenster und die Situation ist abgeschlossen.

3. Er entschlüsselt die Implikatur und antwortet positiv oder negativ auf die implizite Bitte.

Die Fälle 2 und 3 enttarnen sozusagen den Vorgang der konversationellen Implikatur und was die Worte über ihre semantische Bedeutungen hinaus pragmatisch auszusagen haben. Diese Weise der Konversation kann nur funktionieren, wenn ihre Teilnehmer produktiv an der Konversation partizipieren. Das Grice’sche Kooperationsprinzip ist sowohl Beschreibung als auch Regel dieses Sachverhalts und teilt sich in vier Maximen, die, misachtet oder befolgt, richtungsweisend für die pragmatische Aussagen in einem Gespräch sind.

Nicht umsonst habe ich allein über dieses Thema eine 40-seitige Hausarbeit geschrieben, denn man könnte dies noch sehr viel weiter führen. Ich finde aber, die Konversationsprinzipien sind wirklich ein gutes Beispiel für die interessanten Inhalte im Linguistik Studium und insbesondere im Bereich Pragmatik & Semantik. Man kann auch diesen Fachbereich täglich trainieren, denn Konversation ist allgegenwärtig und wie sagte man uns am Anfang des Studiums: ‘Wenn Sie hier fertig sind, können Sie sich nicht mehr normal unterhalten!’ – Was sollte das wohl implizieren ;)

Mrz 26

In der Werbemittelindustrie konnte ich den letzten Jahren ein ganz klarer Trend beobachtet werden: Werbeartikel, die als Massenstreuartikel daherkommen, werden von gerade von kleinen und mittelständischen Unternehmen immer weniger eingesetzt. An ihre Stelle sind dafür hochwertige Werbeartikel getreten, die bei den Kunden nicht nur einen nachhaltigeren Eindruck hinterlassen, sondern die dazu auch noch wesentlich haltbarer, also qualitativ hochwertiger sind.

Weniger ist mehr

Wenn man natürlich hochwertige Werbeartikel an seine Kunden verschenken möchte, ist es ganz klar, dass dann nicht solche Massen an Werbeartikeln in Umlauf gebracht werden können, wie wenn man Massenartikel benutzt, die pro Stück nur wenige Cent kosten. Diese Tatsache ist aber auch überhaupt nicht schlimm, weil mit wenigen hochwertigen Werbeartikeln in der Regel ein wesentlich besseres Ergebnis erzielt werden kann, als mit großen Mengen von minderwertigen Produkten. Ein (potentieller) Kunde fühlt sich wesentlich mehr geschmeichelt, wenn er einen hochwertigen Artikel bekommt. Zudem fallen hochwertige Artikel auch einfach mehr auf, denn günstige Werbeartikel bekommen die meisten Menschen zuhauf, sodass hier kaum eine Werbewirkung erzielt werden kann.

Die Haltbarkeit der Werbeartikel beachten

Ein weiterer Punkt, der für qualitativ hochwertige Werbeartikel spricht, ist die wesentlich höhere Qualität solcher Artikel. Während günstige Werbeartikel nämlich oft schon nach wenigen Wochen kaputt gehen und in den Müll wandern, haben hochwertige Werbeartikel eine echte Chance, auch mehrere Jahre im Besitz des Kunden zu verbleiben und dem Kunden dabei immer wieder den Namen der beworbenen Firma oder des beworbenen Produktes in Erinnerung zu rufen.

Als TYPO3 Integrator Mainz ist es unsere Aufgabe, unseren Kunden ganzheitliche Werbekonzepte zu erstellen, die genau auf die unternehmensspezifischen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Von der Offlinewerbung bis hin zur Implementierung hochwertiger Webinhalte reicht dabei das Spektrum unserer Schaffenskraft, die wir unseren Kunden immer wieder in vollem Umfang zur Verfügung stellen. Lassen Sie sich von unseren Experten beraten und nutzen Sie unser Wissen für Ihren Werbeerfolg. Sie werden feststellen, dass wir als TYPO3 Integrator Mainz der richtige Partner für Ihr Unternehmen sind.

Mrz 19
Im letzten Artikel ging’s um die Mini GmbH, heute geht’s um einen verwandten Themenkomplex, der natürlich für Selbstständige im wahrsten Sinne an aller erster Stelle stehen sollte: die Existenzgründung. Nun bin ich als Texter ja recht schnell “gegründet”, mir reicht im Prinzip ein internetfähiger Computer und eine Tastatur. Nicht jeder Existenzgründer sieht sich aber in dieser einfachen Lage und muss sich ein paar mehr Gedanken um sein Dasein als eigener Chef machen. Im Zuge meiner Recherchen zur Mini GmbH und auch zum Thema Versicherungen für Selbstständige bin ich unter anderem auch auf das Thema Gründung, Zuschüsse und Businesspläne gestoßen. Drei Themenk0mplexe, die so manche Existenzgründung sehr komplex machen.

Vor allem für Existenzgründer mit etwas mehr Drum-Herum ist die Gründung eines eigenen Geschäfts aber schon etwas komplizierter und bedarf einer gründlich durchdachten Vorbereitung. Nehmen wir eine Spedition, einen Handwerksbetrieb oder eine Werbeagentur: Alle diese und viele weitere Geschäftsmodelle erfordern eine gewissenhafte Vorbereitung, bevor es zur Gründung kommen kann. Die Gründung selbst, beispielsweise als Personen- oder Kapitalgesellschaft ist ja nur der Abschluss einer vor dem Gesetz anerkannten Partnerschaft zu kommerziellen Zwecken. Hierzu gibt es kompetente Beratungsangebote, siehe zum Beispiel MWB Existenzgründungsberatung.

Dazu kann man Zuschüsse vom Staat beantragen, etwa von der Agentur für Arbeit, wenn man Arbeitslosengeld bezieht und sich selbstständig machen möchte. Auch Existenzgründungen mit anderem finanziellen Background können versuchen, monetäre Unterstützung in der Gründungsphase zu erhalten. Dann aber eher von privaten Investoren, so genannten Business-Angels, zu finden etwa in Gründer- und Investorenportalen. So oder so ist immer ein stichhaltiger Businessplan anzufertigen! Ganz wichtig: Es gibt strenge formale Regeln für die Businessplan Erstellung und wer hier bereits die nötige Gewissenhaftigkeit zeigt, hat Chancen auf staatliche oder private Investitionen ins neue Geschäft.

Klar ist also: Bevor es mit der Selbstständigkeit in der eigenen Existenz losgehen kann, steht erst einmal eine Menge vorbereitender Arbeit an. Viel zu tun also für angehende Existenzgründer, doch das ist ein guter Vorgeschmack auf das, was dann, als eigener Chef auf einen zukommt.