Mai 14

Texten ja, aber Schriftstellen? Ein Texter kann Texte herstellen. Er tut dies aus dem Nichts heraus und kann sich in mehr oder weniger komplexe Sachverhalte hineindenken, bzw. sich eine tolle Geschichte ausdenken. Das Ergebnis kann ein Blogeitrag wie dieser sein, ein Essay oder ein ganzes Buch. Doch Texter ist nicht gleich Texter, wenn es um die Erzeugnisse des Textens geht.

Eine Disziplin wie die meisten anderen auch, das ist das Texten. Grundsätzlich sollte jeder Texter ein gutes Sprachgefühl haben und sich gut ausdrücken können. Auch das Sich-Ausdrücken-Wollen ist ein wichtiger Faktor, denn er kann mit entscheiden, wann aus dem Texter sogar ein Schriftsteller werden kann.

Wer viel schreiben kann, ist klar im Vorteil?

Mein Kollege Thomas Kilian, den ich kürzlich über XING kennenlernen durfte, setzt auf das Bücherschreiben als Reputationsaufbau setzt.In seinem Blog, “Der Igel-Faktor” und auf der Website seiner Agentur kann man Thomas Kilian kennenlernen. Ebenso, wie seine Arbeit als Neukunden-Gewinner und seine positive Einstellung gegenüber dem Schriftstellen.

Denn der Igel Faktor als Buch verdeutlicht nicht nur, “was Sie in der Praxis alles machen können, um auch online von Ihren Kunden gefunden zu werden.”. Kilian zeigt auch eindrucksvoll, wie man schriftstellerische und natürlich fachspezifische Kompetenzen mit einem Buch beweisen kann. Somit kann der Igel-Faktor für Kilian und seine Agentur sicherlich auch zum Erfolgsfaktor werden.

Wer nicht viel schreiben kann, ist also im Nachteil?

Und der Autor beweist damit sein Stehvermögen, denn ein ganzes Buch zu schreiben, ist eine Heidenarbeit und nicht jedermanns Sache. Auch nicht die Sache von jedem Texter, aber das ist nicht schlimm! Ich selbst, der ich dieses und noch einige weitere Blogs – nur für mein Vergnügen – mit Texten versorge, bin nicht so der Hunderte-von-Seiten-Typ. Mir liegen die Essays, Blogartikel oder Websitetexte sehr viel mehr. Mich Wochen lang in ein Gerüst aus Idee und Ausführung zu begeben und mich im Kontext zu vergraben, ist nicht so mein Ding.

Ich habe bereits mehrere Anläufe genommen, einmal Belletristik, einmal Autobiografie, einmal Sachbuch – Es ist schwierig, nicht nur vom Zeitmanagement her, sondern auch aus diskurstechnischen Gründen. Daher: Bücher schreiben ist auf jeden Fall ein guter Weg für die Reputation. Glückwunsch, Herr Kilian, Sie sind ein wahrer Tausendsassa!

Apr 12

Die Frage, warum man einen Texter beauftragen sollte, beantwortet sich nicht von selbst, vor allen Dingen dann nicht, wenn man sich nicht gut mit den neuen Medien und den Möglichkeiten des Internets auskennt. Daher soll an dieser Stelle eine kurze Einführung in die Arbeit von einem Texter gegeben werden, so dass man schnell verstehen kann, dass es überaus lohnenswert ist, wenn man die Werbung für das eigene Unternehmen auch von einem Texter machen lässt. Was genau macht also ein Texter? Worin liegt der Sinn und der Effekt seiner Arbeit? Auf welche Art und Weise wird also mit der Arbeit eines Texters Werbung gemacht? Heutzutage ist das Internet nahezu das perfekte Medium. Hier findet man schlicht und ergreifend alles, was man sucht, und zwar zu jeder denkbaren Uhrzeit. Will man also mit der Zeit gehen, dann muss sich das Unternehmen zwangsläufig dem Internet zuwenden. Dies ist bei vielen Firmen bereits geschehen, man hat sich um eine Webpräsenz bemüht, Internetshops eingerichtet und macht auch Werbung auf dem digitalen Weg. Doch Texter widmen sich einer ganz anderen Form der Werbung für das Unternehmen im Internet, sie beschäftigen sich nämlich damit, dass Kunden das Unternehmen auf eine sehr angenehme Art und Weise finden und dabei nicht das Gefühl haben, dass sie von der Werbung dort hin gelenkt wurden. Dazu gehen Texter so vor, dass sie Texte verfassen, in denen das Unternehmen oder damit zusammenhängende Keywords erwähnt werden, und stellen diese ins Internet. Doch der Zweck dieser Texte ist nicht, dass sie gelesen werden, sie sollen lediglich die Suche der Suchmaschinen beeinflussen. Ist der Texter mit seiner Arbeit vertraut, dann erscheint das Unternehmen, das ihn beauftragt hat, bei einer Suchmaschinensuche unter den ersten aufgeführten Plätzen. Da nicht jeder Zeit und Lust hat, einen Vergleich durchzuführen, erfreuen sich die erstaufgeführten Unternehmen in der Regel eines größeren Kundenzulaufs als sie weiter hinten Positionierten. Ein Texter macht es also möglich, dass das eigene Unternehmen bekannter wird, ohne dass mit aufdringlicher Werbung dafür gesorgt wurde. Dadurch dass der Kunde selbst das Unternehmen aus der Ergebnisliste anklickt, ist ihm nicht bekannt, dass er das tut, weil der Texter dafür gesorgt hat.

Dez 16

Oscar Wilde hat mal gesagt: “Der Profi macht nur neue Fehler, der Dumme wiederholt seine Fehler, der Faule und Feige macht gar keine Fehler.” Dieser Spruch ziert nicht nur meine Bürowand, sondern sollte Credo für Freiberufler und Selbstständige sein, nach Niederlagen wieder aufzustehen. Wie das Fachmagazin INTERNETHANDEL in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, scheitern 32% aller im Handel startenden Selbstständigen bereits in den ersten drei Jahren mit ihrem Business. Gleichzeitig gibt der Titelbericht aber auch eine lohnenswerte Übersicht über die 50 häufigsten Fehler im Online-Handel. So muss es sein: Fehler nicht nur aufzeigen, sondern auch helfen, sie zu vermeiden. Weiterlesen »

Dez 10

Neulich beim Arzt: Guten Tag, einmal Burnout, bitte!

Burnout, ein Thema, dass momentan nur von wenigen anderen Themen aus den Medien verdrängt werden kann. Burnout ist präsent, immer mehr reden darüber weil immer mehr sich bekennen. So wird ein einstiges Tabu-Thema zum Trend, auch für diejenigen, die etwas dagegen tun. So berichtet Spiegel Online in einem aktuellen Bericht über Burnout-Kliniken von einer Institution, die Heilung für Manager-Typen und Alphatiere verspricht. Kassenpatienten gesellen sich am Chiemsee zusammen, genießen die Landschaft, Einzel- und Gruppengespräche, sowie Gourmet-Küche. Da stelle ich mir zwei Fragen: Ist Burnout nur für Alphatiere oder darf ich als Texter auch Burnout haben? Und wenn ja, kann ich mir die Genesung überhaupt leisten?

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Dez 02

Ich bin ja gerne fleißig und gewissenhaft, manchmal kommen mir aber Ideen, denen man ja wenigstens mal auf den Grund gehen sollte. So führte mich einst der Google-Übersetzer in Versuchung, einer Übersetzung mal mit seiner Hilfe auf die Sprünge zu helfen. Gleichwohl habe ich ziemlich schnell erkannt, dass ich anschließend mit dem Korrigieren der Übersetzung mindestens genauso viel Arbeit habe, als wenn ich gleich alles selbst übersetze. Entspricht auch nicht meinem Kodex, so zu arbeiten, war jedenfalls ein witziges Versuchsergebnis, der “englische” Text, den ich da bekommen habe. Weiterlesen »

Nov 11

In meinem beruflichen Alltag habe ich ja immer wieder mit Kunden zu tun, die Online-Shops betreiben – zum Glück, denn das sind meistens Kunden, die viele zu betextende Produkte haben und alle Texte, verständlicher Weise, aus einem Guss bekommen möchten. Denn auch die Texte tragen ihren Teil dazu bei, dass ein Online-Händler Erfolg haben kann. Für viele ist das auch sehr wichtig, bauen doch immer mehr Menschen ihre komplette Existenz auf dem Online-Handel auf. Texte sind aber nur Teile dessen, was wir, die Kunden, vom Online-Shop sehen können. Hinter der ganzen Internetpräsentation, steht, wie auch im “realen” Handel, die Beschaffung der angebotenen Produkte und die Pflicht, Wareneinkauf oder gar Import so direkt und günstig wie möglich zu gestalten. Weiterlesen »

Mai 18

Viele Hobbyautoren, die ihre Ideen nieder schreiben, hegen den Wunsch ihr Werk, der Nachwelt zu hinterlassen. Wer ein Buch veröffentlichen möchte, braucht jedoch viel Zeit und Gedult. Man benötigt Unnachgiebigkeit, um einen Verlag zu finden, der das Buch veröffentlichen möchte. Doch bevor man an Veröffentlichung denkt, sollten im Vorhinein Testleser aus dem Bekanntenkreis probelesen. Dies dient dazu den Text auf Fehler zu kontrollieren, denn der Inhalt sollte logisch aufgebaut sein und keine Umgereimtheiten enthalten. Des Weiteren können Testleser beurteilen, ob die Geschichte spannend und interessant ist. Zusätzlich sollte man eine Rechtschreib- und Grammatikprüfung vornehmen. Denn ein Verlag wird nur ein Buch veröffentlichen, dass in korrekter deutscher Sprache geschrieben ist.

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